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Heinrich Heine

Warum die Klinik nach dem großen deutschen Dichter benannt wurde. » weiterlesen

Der Weg zur Behandlung

Was Sie tun müssen, um in der Heinrich-Heine-Klinik behandelt zu werden

Die anerkannte Qualität des Zentrums für Psychosomatik der Heinrich-Heine-Klinik, kann man u.a. daran erkennen, dass sie das ganze Jahr voll ausgelastet ist. Zur umfassenden Dienstleistung gehört auch das Bemühen, in dringlichen Fällen eine möglichst rasche Aufnahme erreichen zu können.

Wenn Sie Interesse an einer Behandlung in der Heinrich Heine Klinik haben, gibt es folgende Möglichkeit

  1. Sie wenden sich an den Arzt Ihres Vertrauens (Facharzt für Allgemeinmedizin oder jeder andere Facharzt). Dieser stellt an den für Sie zuständige Rentenversicherer oder Krankenversicherer nach entsprechender medizinischer Indikation einen Antrag auf Rehabilitation. Hierfür gibt es vorgefertigte zweiseitige Antragsformulare.

    Sie können aber einen solchen Antrag auf Rehabilitation auch direkt bei Ihrem Rentenversicherer oder Krankenversicherer stellen. Nähere Informationen bekommen Sie bei der jeweils zuständigen Geschäftsstelle dieser Versicherungsträger.

    Wenn eine Rehabilitation bewilligt ist, können Sie den genauen Termin mit dem Patientenservice der Klinik absprechen. Im Regelfall müssen Sie mit einer mehrwöchigen Wartezeit rechnen.

  2. Wenn eine Behandlung dringend erforderlich ist, können Sie bzw. Ihr Arzt ein Eilverfahren beim zuständigen Renten- bzw. Krankenversicherer beantragen. Nach im Schnitt drei Wochen wird die Therapie genehmigt.
  3. Für Versicherte der DAK gibt es neben den geschilderten Verfahren auch die Möglichkeit einer Direkteinweisung durch den behandelnden Arzt, sofern eine entsprechende medizinische Indikation hierfür vorliegt.
  4. Für Patienten von Privatversicherern ist jederzeit eine solche Direkteinweisung sowohl für eine Akutbehandlung als auch eine Rehabilitation möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Zustimmungserklärung der jeweils zuständigen Privatversicherung.
  5. Auch selbst zahlende Patienten werden für Gesundheitsaufenthalte bzw. drei- bis sechswöchige Therapieaufenthalte aufgenommen. Nähere Auskünfte darüber erteilt der Patientenservice der Klinik.